Mein Blick auf die Welt ist schön (August 2017) Man sagt, dass Schönheit im Auge des Betrachters liegt. Und   das   stimmt.   Was   für   den   einen   eine   schöne   Pflanze   ist, ist für einen anderen bloß hässliches Unkraut. „Dem Betrübten ist jede Blume ein Unkraut. Dem Fröhlichen jedes Unkraut eine Blume.“ (Finnisches Sprichwort) Was genau macht eine Situation eigentlich so negativ? Hast Du darüber auch schon einmal nachgedacht? Doch    meist    unser    Gefühl    bezüglich    der    Situation,    unsere    Emotionen,    unsere    Empfindungen.    Würden    äußere Umstände   tatsächlich   der   Auslöser   für   Glück   und   Unglück   in   unserem   Leben   sein,   wäre   es   da   nicht   logisch,   dass   sie uns   alle   gleich   glücklich   und   gleich   unglücklich   machen?   Tun   sie   aber   nicht,   jeder   reagiert   unterschiedlich   darauf, was   ganz   klar   zeigt,   dass   WIR   selbst   darüber   entscheiden,   wie   wir   ein   Ereignis   aufnehmen,   ob   wir   es   zu   unserer Wahrheit   machen.   Wie   ich   etwas   interpretiere,   entscheidet   darüber,   was   für   mich   negativ   ist   und   was   nicht.   Sehe ich   etwas   Negatives   als   eine   Gelegenheit,   daran   zu   wachsen,   würde   diese   Situation   gar   nicht   mehr   so   negativ   sein. Es   kommt   immer   auch   auf   unsere   WAHR-nehmung   an   (was   wir   als   wahr   empfinden).   Was   wir   wahrnehmen,   wird zu   unserer   WIRK-lichkeit   (es   wirkt   auf   uns).   Im   Grunde   liegt   alles   im   Auge   des   Betrachters.   Alles   Erlebte   hat   immer den   Stellenwert,   welchen   WIR   ihm   geben.   Wer   sich   für   das   Leben   begeistern   kann,   wird   überall   auch   Gutes   und Schönes vorfinden. Das   war   in   meinem   Fall   nicht   immer   so.   Meine   ganze   Gedankenwelt   hatte   sich   in   der   Vergangenheit   durch zahlreiche   Hürden   auf   meinem   Lebensweg   zum   Düsteren   gewandelt.   Ich   war   derart   in   schädlichen   Gedanken   und Glaubenssätzen   ver-WICKELT,   dass   ganz   schnell   eine   ENT-WICKLUNG   her   musste   –   und   die   kam   in   Form   einer Krise.   Wie   sagt   der   Volksmund   doch   so   schön:   Auch   ein   Diamant   muss   erst   einmal   geschliffen   werden,   bevor   er   in vollem   Glanz   erstrahlt.   Und   ich   erstrahle   tatsächlich   in   neuem   Glanz   und   erkannte,   dass   das   gesamte   Leben   eine GROßE CHANCE ist. Ich   behaupte,   dass   jeder   Mensch   positiv   schwingt   und   eine   überaus   starke   Schwingung   hat,   zumindest   ist   dies   sein natürlicher   Zustand,   so   war   er,   als   er   auf   die   Welt   kam.   Erst   durch   äußere   Einflüsse   wandelte   sich   die   Schwingung mit   der   Zeit   ins   Negative,   Pessimistische   und   Ängstliche.   Es   ist   wie   beim   Goldgraben.   Erst   muss   man   sich   durch viel   Erde   und   Schmutz   graben,   bis   man   das   Gold   erreicht.   Ebenso   ist   es   mit   unserem   negativen   Denken,   welches sich   durch   ein   jahrelanges,   falsch   ausgerichtetes   Leben   gebildet   hat   und   uns   die   meiste   Zeit   unseres   Lebens   so schwingen   lässt,   dass   wir   auch   nur   negative   Lebensumstände   anziehen.   Das   positive   Denken   ist   ebenso   wie   das Gold noch da, es ist nicht weg, aber es muss freigeschaufelt werden. Eine   gute   Methode,   um   sich   von   seelischem   Ballast   zu   befreien,   ist   die   tägliche   Zentrierung,   die   ich   anbiete.   Wenn Du Dich dafür interessierst, kannst Du mich gerne per Email kontaktieren oder mich einfach anrufen. Ich   betrachte   Gefühle   der   Unzufriedenheit,   egal   welcher   Art,   als   eine   Art   Dunkelheit,   die   mein   Glück   trübt.   Ich überlegte   mir,   wie   sinnfrei   es   doch   ist,   gegen   Dunkelheit   zu   kämpfen.   Man   kann   sie   weder   mit   Fäusten,   noch   mit Ärger   oder   Gebrülle   verjagen.   Während   meiner   Krise   ärgerte   ich   mich   oft,   aber   es   half   überhaupt   nicht,   es   schadete mir   nur.   Dunkelheit   kann   man   nur   durch   Licht   vertreiben,   indem   man   sein   inneres   Licht   zum   Leuchten   bringt. Wie? Durch Liebe und innere Freude. Mein Grundsatz lautet deshalb: Ziehe nicht in den Kampf gegen das Negative, sondern lebe das Positive. Das   Negative   kann   man   nicht   bekämpfen,   weil   die   Handlung   des   Kämpfens   bereits   etwas   Negatives   ist   und   man somit   das   Negative   füttert   und   mit   neuer   Energie   versorgt,   die   es   zur   Aufrechterhaltung   seiner   Schwingung   so dringend   benötigt.   Das   Negative   kann   man   nur   durch   eine   positive   und   liebevolle   Lebensweise   auflösen.   Und   je liebevoller   man   zu   sich   selbst   ist,   desto   überzeugter   steht   man   lächelnd   vor   dem   Spiegel   und   sagt,   dass   man   mit   sich vollauf zufrieden ist. Zufrieden   sein   bedeutet   auch,   sich   nicht   durch   Perfektionismus   verrückt   zu   machen.   Fast   ein   jeder   wünscht   sich ein   perfektes   Leben,   ohne   jegliches   Problem,   ohne   jegliche   Schwierigkeiten.   Doch   wie   viele   Leute   haben   die   Schule erfolgreich   beendet,   ohne   immer   nur   Bestnoten   zu   schreiben?   Was   ich   damit   sagen   will:   Es   muss   nicht   alles   absolut perfekt    ablaufen.    Ein    Ziel    erreicht    man    selten    ohne    kleine    Rückschläge,    Fehler    und    Pannen.    Und    ein    Leben verbringt   man   selten   ohne   die   eine   oder   andere   Krise.   Meist   ist   es   so,   dass   man   negative   Lebensphasen   viel intensiver   erlebt,   während   man   die   positiven   Phasen   gar   nicht   richtig   wahrnimmt.   Deshalb   machen   wir   in   puncto negative   Erlebnisse   oft   unnötig   aus   einer   Mücke   einen   Elefanten   und   überbewerten   die   Dinge,   die   uns   zu   schaffen machen. „Wenn   du   einen   Riesen   siehst,   prüfe   erst   am   Stand   der   Sonne,   ob   es   nicht   bloß   der   Schatten   eines   Zwerges   ist.“ (Unbekannt) Und   was   „Fehler“   angeht,   die   man   im   Leben   macht:   Es   gibt   gar   keine   Fehler   im   Leben,   nur   Dinge,   die   man   hätte besser    machen    können.    Ein    sogenannter    Fehler    entsteht    nur    in    unserem    Denken    aufgrund    einer    negativ interpretierten   Lebenslage.   Doch   negative   Gedanken   zu   haben,   ist   etwa   so,   als   baue   man   sein   „Glückshaus“   auf Sand.   Früher   oder   später   bricht   es   zusammen.   Deshalb   besteht   mein   Fundament   aus   positiven   Gedanken   und Gefühlen. „In einem guten Gedanken ist Gutes für alle Menschen.“ (Indianische Weisheit) Das   ist   meine   Lebenseinstellung,   nämlich   immer   meine   Aufmerksamkeit   auf   das   Positive,   das   Schöne,   das   Gute,   das Erhabene   zu   richten.   Wenn   ich   hingegen   in   jeder   Suppe   nach   einem   Haar   suche,   dann   werde   ich   früher   oder   später chronisch   depressiv   und   sorge   dafür,   dass   ich   krank   werde   und   womöglich   relativ   früh   ins   Grab   komme.   Wem sollte das bitte nützen? Niemandem! „Die Schönheit der Dinge lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet.“ (David Hume) Was   kann   es   Wichtigeres   geben,   als   das   eigene   Lebensglück?   Nun   mag   man   einwerfen,   dass   auch   das   Glück   der Mitmenschen    wichtig    ist.    Natürlich,    doch    das    Eine    schließt    das    Andere    nicht    aus.    Doch    bevor    wir    anderen Menschen   dabei   helfen   können,   glücklich   zu   sein,   sollten   wir   getreu   dem   Motto   „Heiler,   heile   dich   selbst“   erst   für unser   Glück   sorgen,   denn   nur   aus   dieser   Haltung   heraus   sind   wir   in   der   Lage,   anderen   Menschen   erfolgreich   zu helfen.   Es   ist   wie   mit   einem   Glas.   Wenn   das   Glas   leer   ist,   können   wir   niemandem   was   zu   trinken   anbieten.   Erst muss   das   Glas   gefüllt   sein,   damit   man   anderen   was   abgeben   kann.   Und   so   ist   es   außerordentlich   wichtig,   sich   zuerst selbst   in   die   Verfassung   zu   bringen,   in   der   man   vor   Energie,   Lebensfreude   und   Glück   übersprudelt.   Dann   erst   kann man   etwas   von   dieser   förderlichen   Energie   verteilen   und   eine   konstruktive   Hilfestellung   geben.   Wie   schaut   es   bei Dir   aus,   geehrter   Leser?   Wie   fühlst   Du   Dich   genau   JETZT?   Fühle   in   Dich   hinein   und   spüre,   welches   Gefühl   gerade vorherrschend   ist.   Freude   oder   Trauer?   Frohsinn   oder   Wut?   Wie   siehst   Du   die   Welt?   Jeder   kennt   das   Beispiel   mit dem   Optimisten,   der   stets   ein   halb   volles   Glas   sieht,   und   dem   Pessimisten,   der   immer   ein   halb   leeres   Glas   sieht.   Es liegt immer in unserer Macht, eine von mehreren Sichtweisen zu wählen. „Ärgere dich nicht, dass die Rosen Dornen haben, sondern freu' dich, dass die Dornen Rosen haben.“ (Unbekannt) Ich   möchte   Dir   nun   aufzeigen,   wie   ich   die   Welt   sehe,   in   der   ich   lebe.   Natürlich   ist   mir   bewusst,   dass   es   auch verbesserungswürdige     Dinge     auf     unserer     schönen     Mutter     Erde     gibt.     Ich     weigere     mich     nicht,     auch     die Schattenseiten   zu   sehen   (überall,   wo   Licht   auf   etwas   trifft,   gibt   es   auch   Schatten,   da   wir   in   einer   polaren   Welt leben),   doch   ich   unterwerfe   meine   Gedanken-   und   Gefühlswelt   nicht   den   negativen   Energien.   Ich   wachse   über   sie hinaus und bewahre mir meine Lebensfreude. Und   so   sehe   ich   heute   eine   Welt,   in   denen   wir   Menschen   unabhängiger   sind   und      mehr   Freiheiten   haben   als   je zuvor   (siehe   z.B.   Wahlrecht,   Streikrecht,   Demonstrationsrecht   usw).   Die   Sklaverei   ist   abgeschafft   und   es   gibt   auch keine Frondienste für Lehnsherren mehr. Die   Versorgungslage   hat   sich   auch   verbessert.   In   unserem   Teil   der   Welt   hungern   kaum   noch   Menschen   und   es   gibt ein   Sozialsystem,   das   Hilfsbedürftige   unterstützt.   Sicherlich   gibt   es   auch   hier   Verbesserungspotenziale,   aber   in vergangenen Jahrhunderten war man komplett auf sich alleine gestellt. Heute fällt man weicher, wenn man fällt... Wir   leben   in   den   hygienischsten   und   gemütlichsten   Zeiten   überhaupt.   Unsere   Heime   haben   fließendes,   warmes Wasser   und   sind   beheizt.   Machen   wir   uns   bewusst,   dass   ein   gewöhnlicher   Durchschnittsbürger   heute   sauberere Sanitätseinrichtungen   hat,   als   ein   König   oder   Kaiser   vor   500   Jahren,   die   damals   z.B.   ein   großes   Problem   mit   Ratten hatten.   Vergessen   wir   auch   nicht   die   Fortschritte   in   der   Medizin.   Die   Lebenserwartung   der   Menschen   ist   enorm gestiegen und einst tödliche Krankheiten existieren heute nahezu nicht mehr. Die    Bildung    in    der    heutigen    Zeit    ermöglicht    es    uns,    dass    wir    schreiben    und    lesen    können.    Klingt    wie    eine Selbstverständlichkeit,     war     aber     mehrere     Jahrhunderte     ganz     und     gar     nicht     der     Fall.     Wir     können     auch Fremdsprachen lernen und so leichter andere Kulturen kennen lernen. Das   bringt   mich   auch   gleich   zum   nächsten   Punkt:   Das   Reisen.   Heute   ist   es   ein   Leichtes,   mal   eben   so   in   ein   anderes Land   zu   fliegen   oder   zu   fahren.   Früher   sind   die   Menschen   oft   ein   Leben   lang   nicht   aus   ihrem   Heimatort   heraus gekommen,   um   die   Welt   kennen   zu   lernen.   Heute   ist   es   relativ   leicht,   denn   die   Flugpreise   sind   im   Laufe   der   Zeit immer erschwinglicher geworden. Zu   erwähnen   ist   natürlich   auch   das   Internet.   Man   schaut   sich   etwas   auf   einer   Internetseite   an,   was   man   gerne kaufen   möchte.   Dann   vergleicht   man   die   Preise   dieses   Artikels   auf   Vergleichsportalen   und   bestellt   das   Produkt schließlich   per   Mausklick.   Und   innerhalb   von   wenigen   Tagen   wird   die   gewünschte   Ware   bis   vor   die   Haustür geliefert. Was will man mehr? Alleine die Zeit, die man dadurch spart, ist unbezahlbar. Durch   das   Internet   können   wir   auch   per   Knopfdruck   Wissen   sammeln.   Es   stehen   uns   mehr   Informationen   zur Verfügung   (vor   allem   aktuelle),   als   wir   je   zu   träumen   wagten.   Früher   musste   man   sich   zu   einer   Bibliothek   bemühen und lange nach dem suchen, was einen interessierte. Was    gibt    es    noch    Schönes?    Wir    können    heute    schöne    Lebensmomente    auf    Fotos    zur    bleibenden    Erinnerung verewigen.   Anhand   von   Fotos   können   wir   uns   auch   ein   Bild   machen   von   weit   entfernten   Orten   und   dadurch entscheiden,   ob   es   uns   dort   hinzieht   oder   nicht.      Mittels   google-Earth   steht   es   uns   sogar   offen,   uns   die   Welt   durch Satelliten anzusehen, ohne ein Regierungsbeamter zu sein. Die   Müllabfuhr   entsorgt   unsere   Abfälle,   so   dass   wir   nicht   in   Bergen   von   Müll   untergehen.   Zudem   werden   die Abfälle durch ein Recyclingsystem wieder verwendet und die Umwelt entlastet. Dank   der   Erfindung   der   Telefonie   sind   wir   in   der   Lage,   geliebte   Menschen   anzurufen   und   ihre   Stimme   zu   hören. Selbst dann, wenn sie auf einem anderen Kontinent leben. Wir   bekommen   in   unseren   Supermärkten   ein   großes   Angebot   an   Lebensmitteln,   für   die   man   früher   eine   Weltreise hätte machen müssen. Kolumbus wäre neidisch auf uns... In   den   meisten   Ländern   der   heutigen   Welt   wird   man   nicht   mehr   benachteiligt,   weil   man   eine   bestimmte   Religion, Hautfarbe   oder   Nationalität   besitzt.   Ich   meine,   hey,   in   den   USA   gab   es   vor   nicht   allzu   langer   Zeit   den   ersten afroamerikanischen Präsidenten. Yes, we can... Wir   sind   durch   den   technologischen   Fortschritt   imstande,   unbegrenzt   viele   Musikstücke   (selbst   Meisterwerke   wie von Mozart oder Beethoven) mit uns herumzutragen und jederzeit anzuhören. Wenn das Mozart wüsste... Wir   können,   wenn   wir   wollen,   als   Tourist   ins   Weiße   Haus,   auf   die   chinesische   Mauer   oder   in   die   Cheops   Pyramide spazieren.   Einfach   so,   weil   uns   danach   ist...   Oder   uns   im   Museum   berühmte   Meisterwerke   von   angesehenen Künstlern anschauen (z.B. die Mona Lisa). Früher war dies nur elitären Kreisen vorbehalten. Wir   leben   in   einem   Land   mit   einer   genialen   Infrastruktur.   Wir   sind   mobil   durch   Auto   (auch   Taxi),   Bus   und   Bahn (auch   Straßenbahn),   Fähre   und   Flugzeug.   In   relativ   kurzer   Zeit   sind   wir   am   Zielort.   Geschwindigkeit   ist   keine Hexerei mehr und Leonardo da Vinci wäre sprachlos angesichts der heutigen Fortbewegungsmittel. Durch   soziale   Portale   ist   es   heute   einfach,   in   kurzer   Zeit   Kontakt   zu   gleichgesinnten   Menschen   herzustellen   und sich    gegenseitig    bei    einem    bestimmten    Ziel    zu    unterstützen.    Sei    es    eine    Internetseite    aufziehen    oder    Events organisieren...alles ist möglich. Auch    wenn    ich    kein    großer    Fernseh-Fan    bin,    haben    wir    durch    diese    Erfindung    ein    großes    Angebot    an Unterhaltung.   Nicht   alles   ist   unbedingt   sehenswert,   aber   die   Welt   ist   durch   Dumbo,   Arielle   und   die   101   Dalmatiner bestimmt ein wenig fröhlicher geworden. Und   zum   Schluss   noch   etwas   ganz   Wichtiges:   Wir   nutzen   die   Elektrizität,   um   mehr   Licht   in   unser   Dasein   zu bringen.    Ohne    sie    wäre    alles    mühseliger    und    es    würden    keine    Waschmaschinen,    Trockner,    Spülmaschinen, Computer usw. funktionieren. Die   Liste   ließe   sich   endlos   fortsetzen,   aber   das   Fazit   ist   jetzt   schon   klar:   Es   gibt   eine   ganze   Menge   an   unserer   Welt, das einfach nur klasse ist und wofür wir dankbar sein können. Vergessen   wir   nie:   Zu   positiven   Resultaten   können   wir   nur   kommen,   wenn   wir   positive   Gedanken   und   Gefühle   in uns   entwickeln,   aus   dem   eine   positive   und   optimistische   Lebensweise   entsteht.   Veränderst   Du   Dein   Bewusstsein, also   Dein   Inneres,   veränderst   Du   auch   Dein   Äußeres,   also   Dein   Leben.   Zudem   leben   optimistisch   eingestellte Menschen glücklicher, länger und gesünder. In diesem Sinne: Machen wir aus allem immer das BESTE!!! Herzlichst, Eure Anke
Mein Blick auf die Welt ist schön (August 2017) Man   sagt,   dass   Schönheit   im   Auge   des   Betrachters   liegt. Und   das   stimmt.   Was   für   den   einen   eine   schöne   Pflanze ist, ist für einen anderen bloß hässliches Unkraut. „Dem    Betrübten    ist    jede    Blume    ein    Unkraut.    Dem Fröhlichen jedes Unkraut eine Blume.“ (Finnisches Sprichwort) Was    genau    macht    eine    Situation    eigentlich    so    negativ? Hast   Du   darüber   auch   schon   einmal   nachgedacht?   Doch meist     unser     Gefühl     bezüglich     der     Situation,     unsere Emotionen,     unsere     Empfindungen.     Würden     äußere Umstände     tatsächlich     der     Auslöser     für     Glück     und Unglück   in   unserem   Leben   sein,   wäre   es   da   nicht   logisch, dass   sie   uns   alle   gleich   glücklich   und   gleich   unglücklich machen?       Tun       sie       aber       nicht,       jeder       reagiert unterschiedlich    darauf,    was    ganz    klar    zeigt,    dass    WIR selbst      darüber      entscheiden,      wie      wir      ein      Ereignis aufnehmen,   ob   wir   es   zu   unserer   Wahrheit   machen.   Wie ich   etwas   interpretiere,   entscheidet   darüber,   was   für   mich negativ   ist   und   was   nicht.   Sehe   ich   etwas   Negatives   als eine     Gelegenheit,     daran     zu     wachsen,     würde     diese Situation    gar    nicht    mehr    so    negativ    sein.    Es    kommt immer   auch   auf   unsere   WAHR-nehmung   an   (was   wir   als wahr   empfinden).   Was   wir   wahrnehmen,   wird   zu   unserer WIRK-lichkeit   (es   wirkt   auf   uns).   Im   Grunde   liegt   alles   im Auge     des     Betrachters.     Alles     Erlebte     hat     immer     den Stellenwert,   welchen   WIR   ihm   geben.   Wer   sich   für   das Leben    begeistern    kann,    wird    überall    auch    Gutes    und Schönes vorfinden. Das   war   in   meinem   Fall   nicht   immer   so.   Meine   ganze Gedankenwelt    hatte    sich    in    der    Vergangenheit    durch zahlreiche   Hürden   auf   meinem   Lebensweg   zum   Düsteren gewandelt.   Ich   war   derart   in   schädlichen   Gedanken   und Glaubenssätzen    ver-WICKELT,    dass    ganz    schnell    eine ENT-WICKLUNG   her   musste   –   und   die   kam   in   Form einer    Krise.    Wie    sagt    der    Volksmund    doch    so    schön: Auch   ein   Diamant   muss   erst   einmal   geschliffen   werden, bevor    er    in    vollem    Glanz    erstrahlt.    Und    ich    erstrahle tatsächlich    in    neuem    Glanz    und    erkannte,    dass    das gesamte Leben eine GROßE CHANCE ist. Ich    behaupte,    dass    jeder    Mensch    positiv    schwingt    und eine   überaus   starke   Schwingung   hat,   zumindest   ist   dies sein   natürlicher   Zustand,   so   war   er,   als   er   auf   die   Welt kam.    Erst    durch    äußere    Einflüsse    wandelte    sich    die Schwingung    mit    der    Zeit    ins    Negative,    Pessimistische und   Ängstliche.   Es   ist   wie   beim   Goldgraben.   Erst   muss man   sich   durch   viel   Erde   und   Schmutz   graben,   bis   man das   Gold   erreicht.   Ebenso   ist   es   mit   unserem   negativen Denken,     welches     sich     durch     ein     jahrelanges,     falsch ausgerichtetes   Leben   gebildet   hat   und   uns   die   meiste   Zeit unseres    Lebens    so    schwingen    lässt,    dass    wir    auch    nur negative   Lebensumstände   anziehen.   Das   positive   Denken ist   ebenso   wie   das   Gold   noch   da,   es   ist   nicht   weg,   aber   es muss freigeschaufelt werden. Eine   gute   Methode,   um   sich   von   seelischem   Ballast   zu befreien,    ist    die    tägliche    Zentrierung,    die    ich    anbiete. Wenn   Du   Dich   dafür   interessierst,   kannst   Du   mich   gerne per Email kontaktieren oder mich einfach anrufen. Ich   betrachte   Gefühle   der   Unzufriedenheit,   egal   welcher Art,   als   eine   Art   Dunkelheit,   die   mein   Glück   trübt.   Ich überlegte   mir,   wie   sinnfrei   es   doch   ist,   gegen   Dunkelheit zu   kämpfen.   Man   kann   sie   weder   mit   Fäusten,   noch   mit Ärger    oder    Gebrülle    verjagen.    Während    meiner    Krise ärgerte    ich    mich    oft,    aber    es    half    überhaupt    nicht,    es schadete   mir   nur.   Dunkelheit   kann   man   nur   durch   Licht vertreiben,   indem   man   sein   inneres   Licht   zum   Leuchten bringt.    Wie?    Durch    Liebe    und    innere    Freude.    Mein Grundsatz lautet deshalb: Ziehe   nicht   in   den   Kampf   gegen   das   Negative,   sondern lebe das Positive. Das    Negative    kann    man    nicht    bekämpfen,    weil    die Handlung   des   Kämpfens   bereits   etwas   Negatives   ist   und man   somit   das   Negative   füttert   und   mit   neuer   Energie versorgt,   die   es   zur   Aufrechterhaltung   seiner   Schwingung so   dringend   benötigt.   Das   Negative   kann   man   nur   durch eine   positive   und   liebevolle   Lebensweise   auflösen.   Und   je liebevoller   man   zu   sich   selbst   ist,   desto   überzeugter   steht man   lächelnd   vor   dem   Spiegel   und   sagt,   dass   man   mit sich vollauf zufrieden ist. Zufrieden      sein      bedeutet      auch,      sich      nicht      durch Perfektionismus    verrückt    zu    machen.    Fast    ein    jeder wünscht     sich     ein     perfektes     Leben,     ohne     jegliches Problem,   ohne   jegliche   Schwierigkeiten.   Doch   wie   viele Leute   haben   die   Schule   erfolgreich   beendet,   ohne   immer nur   Bestnoten   zu   schreiben?   Was   ich   damit   sagen   will:   Es muss     nicht     alles     absolut     perfekt     ablaufen.     Ein     Ziel erreicht   man   selten   ohne   kleine   Rückschläge,   Fehler   und Pannen.   Und   ein   Leben   verbringt   man   selten   ohne   die eine   oder   andere   Krise.   Meist   ist   es   so,   dass   man   negative Lebensphasen    viel    intensiver    erlebt,    während    man    die positiven   Phasen   gar   nicht   richtig   wahrnimmt.   Deshalb machen   wir   in   puncto   negative   Erlebnisse   oft   unnötig   aus einer    Mücke    einen    Elefanten    und    überbewerten    die Dinge, die uns zu schaffen machen. „Wenn   du   einen   Riesen   siehst,   prüfe   erst   am   Stand   der Sonne,   ob   es   nicht   bloß   der   Schatten   eines   Zwerges   ist.“ (Unbekannt) Und   was   „Fehler“   angeht,   die   man   im   Leben   macht:   Es gibt   gar   keine   Fehler   im   Leben,   nur   Dinge,   die   man   hätte besser   machen   können.   Ein   sogenannter   Fehler   entsteht nur      in      unserem      Denken      aufgrund      einer      negativ interpretierten   Lebenslage.   Doch   negative   Gedanken   zu haben,   ist   etwa   so,   als   baue   man   sein   „Glückshaus“   auf Sand.   Früher   oder   später   bricht   es   zusammen.   Deshalb besteht    mein    Fundament    aus    positiven    Gedanken    und Gefühlen. „In   einem   guten   Gedanken   ist   Gutes   für   alle   Menschen.“ (Indianische Weisheit) Das   ist   meine   Lebenseinstellung,   nämlich   immer   meine Aufmerksamkeit   auf   das   Positive,   das   Schöne,   das   Gute, das    Erhabene    zu    richten.    Wenn    ich    hingegen    in    jeder Suppe    nach    einem    Haar    suche,    dann    werde    ich    früher oder   später   chronisch   depressiv   und   sorge   dafür,   dass   ich krank     werde     und     womöglich     relativ     früh     ins     Grab komme. Wem sollte das bitte nützen? Niemandem! „Die   Schönheit   der   Dinge   lebt   in   der   Seele   dessen,   der   sie betrachtet.“ (David Hume) Was      kann      es      Wichtigeres      geben,      als      das      eigene Lebensglück?    Nun    mag    man    einwerfen,    dass    auch    das Glück   der   Mitmenschen   wichtig   ist.   Natürlich,   doch   das Eine    schließt    das    Andere    nicht    aus.    Doch    bevor    wir anderen    Menschen    dabei    helfen    können,    glücklich    zu sein,    sollten    wir    getreu    dem    Motto    „Heiler,    heile    dich selbst“   erst   für   unser   Glück   sorgen,   denn   nur   aus   dieser Haltung   heraus   sind   wir   in   der   Lage,   anderen   Menschen erfolgreich   zu   helfen.   Es   ist   wie   mit   einem   Glas.   Wenn das   Glas   leer   ist,   können   wir   niemandem   was   zu   trinken anbieten.    Erst    muss    das    Glas    gefüllt    sein,    damit    man anderen   was   abgeben   kann.   Und   so   ist   es   außerordentlich wichtig,   sich   zuerst   selbst   in   die   Verfassung   zu   bringen,   in der      man      vor      Energie,      Lebensfreude      und      Glück übersprudelt.    Dann    erst    kann    man    etwas    von    dieser förderlichen    Energie    verteilen    und    eine    konstruktive Hilfestellung   geben.   Wie   schaut   es   bei   Dir   aus,   geehrter Leser?   Wie   fühlst   Du   Dich   genau   JETZT?   Fühle   in   Dich hinein   und   spüre,   welches   Gefühl   gerade   vorherrschend ist.   Freude   oder   Trauer?   Frohsinn   oder   Wut?   Wie   siehst Du     die     Welt?     Jeder     kennt     das     Beispiel     mit     dem Optimisten,   der   stets   ein   halb   volles   Glas   sieht,   und   dem Pessimisten,   der   immer   ein   halb   leeres   Glas   sieht.   Es   liegt immer   in   unserer   Macht,   eine   von   mehreren   Sichtweisen zu wählen. „Ärgere   dich   nicht,   dass   die   Rosen   Dornen   haben,   sondern freu' dich, dass die Dornen Rosen haben.“ (Unbekannt) Ich   möchte   Dir   nun   aufzeigen,   wie   ich   die   Welt   sehe,   in der    ich    lebe.    Natürlich    ist    mir    bewusst,    dass    es    auch verbesserungswürdige   Dinge   auf   unserer   schönen   Mutter Erde   gibt.   Ich   weigere   mich   nicht,   auch   die   Schattenseiten zu   sehen   (überall,   wo   Licht   auf   etwas   trifft,   gibt   es   auch Schatten,   da   wir   in   einer   polaren   Welt   leben),   doch   ich unterwerfe   meine   Gedanken-   und   Gefühlswelt   nicht   den negativen    Energien.    Ich    wachse    über    sie    hinaus    und bewahre mir meine Lebensfreude. Und   so   sehe   ich   heute   eine   Welt,   in   denen   wir   Menschen unabhängiger    sind    und        mehr    Freiheiten    haben    als    je zuvor           (siehe           z.B.           Wahlrecht,           Streikrecht, Demonstrationsrecht   usw).   Die   Sklaverei   ist   abgeschafft und    es    gibt    auch    keine    Frondienste    für    Lehnsherren mehr. Die   Versorgungslage   hat   sich   auch   verbessert.   In   unserem Teil   der   Welt   hungern   kaum   noch   Menschen   und   es   gibt ein       Sozialsystem,       das       Hilfsbedürftige       unterstützt. Sicherlich    gibt    es    auch    hier    Verbesserungspotenziale, aber   in   vergangenen   Jahrhunderten   war   man   komplett auf   sich   alleine   gestellt.   Heute   fällt   man   weicher,   wenn man fällt... Wir    leben    in    den    hygienischsten    und    gemütlichsten Zeiten     überhaupt.     Unsere     Heime     haben     fließendes, warmes     Wasser     und     sind     beheizt.     Machen     wir     uns bewusst,     dass     ein     gewöhnlicher     Durchschnittsbürger heute   sauberere   Sanitätseinrichtungen   hat,   als   ein   König oder   Kaiser   vor   500   Jahren,   die   damals   z.B.   ein   großes Problem   mit   Ratten   hatten.   Vergessen   wir   auch   nicht   die Fortschritte    in    der    Medizin.    Die    Lebenserwartung    der Menschen     ist     enorm     gestiegen     und     einst     tödliche Krankheiten existieren heute nahezu nicht mehr. Die   Bildung   in   der   heutigen   Zeit   ermöglicht   es   uns,   dass wir     schreiben     und     lesen     können.     Klingt     wie     eine Selbstverständlichkeit,    war    aber    mehrere    Jahrhunderte ganz     und     gar     nicht     der     Fall.     Wir     können     auch Fremdsprachen   lernen   und   so   leichter   andere   Kulturen kennen lernen. Das   bringt   mich   auch   gleich   zum   nächsten   Punkt:   Das Reisen.    Heute    ist    es    ein    Leichtes,    mal    eben    so    in    ein anderes   Land   zu   fliegen   oder   zu   fahren.   Früher   sind   die Menschen   oft   ein   Leben   lang   nicht   aus   ihrem   Heimatort heraus   gekommen,   um   die   Welt   kennen   zu   lernen.   Heute ist   es   relativ   leicht,   denn   die   Flugpreise   sind   im   Laufe   der Zeit immer erschwinglicher geworden. Zu   erwähnen   ist   natürlich   auch   das   Internet.   Man   schaut sich    etwas    auf    einer    Internetseite    an,    was    man    gerne kaufen    möchte.    Dann    vergleicht    man    die    Preise    dieses Artikels   auf   Vergleichsportalen   und   bestellt   das   Produkt schließlich   per   Mausklick.   Und   innerhalb   von   wenigen Tagen    wird    die    gewünschte    Ware    bis    vor    die    Haustür geliefert.   Was   will   man   mehr?   Alleine   die   Zeit,   die   man dadurch spart, ist unbezahlbar. Durch    das    Internet    können    wir    auch    per    Knopfdruck Wissen   sammeln.   Es   stehen   uns   mehr   Informationen   zur Verfügung    (vor    allem    aktuelle),    als    wir    je    zu    träumen wagten.    Früher    musste    man    sich    zu    einer    Bibliothek bemühen     und     lange     nach     dem     suchen,     was     einen interessierte. Was    gibt    es    noch    Schönes?    Wir    können    heute    schöne Lebensmomente    auf    Fotos    zur    bleibenden    Erinnerung verewigen.   Anhand   von   Fotos   können   wir   uns   auch   ein Bild    machen    von    weit    entfernten    Orten    und    dadurch entscheiden,   ob   es   uns   dort   hinzieht   oder   nicht.      Mittels google-Earth   steht   es   uns   sogar   offen,   uns   die   Welt   durch Satelliten    anzusehen,    ohne    ein    Regierungsbeamter    zu sein. Die   Müllabfuhr   entsorgt   unsere   Abfälle,   so   dass   wir   nicht in    Bergen    von    Müll    untergehen.    Zudem    werden    die Abfälle   durch   ein   Recyclingsystem   wieder   verwendet   und die Umwelt entlastet. Dank   der   Erfindung   der   Telefonie   sind   wir   in   der   Lage, geliebte   Menschen   anzurufen   und   ihre   Stimme   zu   hören. Selbst    dann,    wenn    sie    auf    einem    anderen    Kontinent leben. Wir    bekommen    in    unseren    Supermärkten    ein    großes Angebot    an    Lebensmitteln,    für    die    man    früher    eine Weltreise   hätte   machen   müssen.   Kolumbus   wäre   neidisch auf uns... In    den    meisten    Ländern    der    heutigen    Welt    wird    man nicht     mehr     benachteiligt,     weil     man     eine     bestimmte Religion,   Hautfarbe   oder   Nationalität   besitzt.   Ich   meine, hey,   in   den   USA   gab   es   vor   nicht   allzu   langer   Zeit   den ersten afroamerikanischen Präsidenten. Yes, we can... Wir      sind      durch      den      technologischen      Fortschritt imstande,       unbegrenzt       viele       Musikstücke       (selbst Meisterwerke   wie   von   Mozart   oder   Beethoven)   mit   uns herumzutragen     und     jederzeit     anzuhören.     Wenn     das Mozart wüsste... Wir    können,    wenn    wir    wollen,    als    Tourist    ins    Weiße Haus,    auf    die    chinesische    Mauer    oder    in    die    Cheops Pyramide    spazieren.    Einfach    so,    weil    uns    danach    ist... Oder    uns    im    Museum    berühmte    Meisterwerke    von angesehenen   Künstlern   anschauen   (z.B.   die   Mona   Lisa). Früher war dies nur elitären Kreisen vorbehalten. Wir      leben      in      einem      Land      mit      einer      genialen Infrastruktur.    Wir    sind    mobil    durch    Auto    (auch    Taxi), Bus   und   Bahn   (auch   Straßenbahn),   Fähre   und   Flugzeug. In       relativ       kurzer       Zeit       sind       wir       am       Zielort. Geschwindigkeit   ist   keine   Hexerei   mehr   und   Leonardo da      Vinci      wäre      sprachlos      angesichts      der      heutigen Fortbewegungsmittel. Durch   soziale   Portale   ist   es   heute   einfach,   in   kurzer   Zeit Kontakt   zu   gleichgesinnten   Menschen   herzustellen   und sich      gegenseitig      bei      einem      bestimmten      Ziel      zu unterstützen.    Sei    es    eine    Internetseite    aufziehen    oder Events organisieren...alles ist möglich. Auch   wenn   ich   kein   großer   Fernseh-Fan   bin,   haben   wir durch      diese      Erfindung      ein      großes      Angebot      an Unterhaltung.   Nicht   alles   ist   unbedingt   sehenswert,   aber die     Welt     ist     durch     Dumbo,     Arielle     und     die     101 Dalmatiner bestimmt ein wenig fröhlicher geworden. Und   zum   Schluss   noch   etwas   ganz   Wichtiges:   Wir   nutzen die    Elektrizität,    um    mehr    Licht    in    unser    Dasein    zu bringen.   Ohne   sie   wäre   alles   mühseliger   und   es   würden keine       Waschmaschinen,       Trockner,       Spülmaschinen, Computer usw. funktionieren. Die   Liste   ließe   sich   endlos   fortsetzen,   aber   das   Fazit   ist jetzt   schon   klar:   Es   gibt   eine   ganze   Menge   an   unserer Welt,   das   einfach   nur   klasse   ist   und   wofür   wir   dankbar sein können. Vergessen   wir   nie:   Zu   positiven   Resultaten   können   wir nur   kommen,   wenn   wir   positive   Gedanken   und   Gefühle in      uns      entwickeln,      aus      dem      eine      positive      und optimistische   Lebensweise   entsteht.   Veränderst   Du   Dein Bewusstsein,   also   Dein   Inneres,   veränderst   Du   auch   Dein Äußeres,    also    Dein    Leben.    Zudem    leben    optimistisch eingestellte   Menschen   glücklicher,   länger   und   gesünder. In diesem Sinne: Machen wir aus allem immer das BESTE!!! Herzlichst, Eure Anke
©
Anke Pahlitzsch    info@karmafrei.de  •  +49 7392 968281                                     Impressum  |  Datenschutz
Home  |  Über mich  |  Leistungen  |  Kontakt  |  Artikel 1 | 2  |  Mediathek  
©
 A. Pahlitzsch  info@karmafrei.de • +49 7392 968281 Impressum  |  Datenschutz